... singend Brücken bauen

3. Offenheit & Kreativität – „mit neugierigem Herzen lauschen“

  • weiter Blickwinkel / Neugier für Neues, Anderes - frei von Vorstellungen, Vorurteilen, Bewertungen & Besserwissen
  • Freude an Vielfalt (innen & aussen) / Einzigartigkeit und Andersartigkeit wertschätzen / Akzeptanz / Toleranz
  • Verbindung von Gegensätzen und Polaritäten (in sich und im Aussen) / Brücken bauen / ganz Werden
  • Wandlung, Wachstum und Wunder zulassen / Krisen als Chance für Wachstum erkennen / aus Fehlern lernen
  • Samen säen für eine nachhaltige Zukunft / Vertrauen in deren Wachstum
  • Zuversicht / Hoffnung / Vision des Friedens
  • Intuition / offene Wahrnehmung / Absichtslosigkeit
  • Staunen / Magie des Alltags / kindliche Unschuld / Wunder und Paradoxes anerkennen
  • Kreativität / schöpferischer Ausdruck / Wendigkeit

Unten findest du eine (wachsende) Sammlung von Impulsen und Inspirationen zu diesem Wegweiser wie:
- Lieder
- Zitate, Gedichte
- Kurzgeschichten, Märchen
- Übungen
- (Sing)Aktionen
- Positiv-Nachrichten aus der Welt (Ermutigungen, Filme, youtubes, Links, ...)
- Diverses
 

Vorschläge StimmVolk-Lieder
Es gäbe sicher auch noch viele andere. Ein Lied kann auch mit unterschiedlichem Fokus gesungen werden.

SCHWEIZ / EUROPA & EUROPÄISCHE SPRACHEN IN DER WELT
Deutschschweiz
Dene wos guet geit (Mani Matter) (cm)
Dene wos guet geit - Snow is on the ground / CDI29 (F)
Du fragsch mi wär i bi
 / SB, CDI03 (D)
Gang rüef de Bruune / CDI04 (H) 
Heimetvogel - S het deheim e Vogel gsunge / AM, CDI06 (D)
S isch de Wäg (Regula Farner Rachdi) / CDI07 (bm)
Romandie / Französisch
Auprès du ruisseau / CDI11 (hm)
Vent frais du matin (em)
Tessin / Italienisch
Buona sera miei cari compagni / SA, CDI12 (D od. F Männer)
Che sarà (Ricchi e Poveri) (C)
Deutsch
Das Glück der Welt - Amazing Grace
  / DaF / (D)
Es führt über den Main (Felicitas Kukuck) / (hm)
Es sass ein klein wild Vögelein / CDI17 (em)
Ich lausche dem Ruf meines Herzens  / DaF / CDI18 (hm)
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen / DaF / CDI15 (hm)
Im Samen der Baum
 (Luis Zett) / DaF / CDI16 (dm)
Oh wie wäre das schön - Ide were were  / DaF / SB (hm)
Schläft ein Lied in allen Dingen / DaF / CDI19 (hm od. am)
Viele kleine Leute / CDI20 (dm)
Wer tanzt wie eine Feder (Ursula Seghezzi) / DaF / CDI21 (em)
Englisch
Be still and know / CDI23 (Es/B)
Been travelling a day - Home is where the heart is ºº (Ma Prem Narayani) (D)
Between darkness and light / CDI24 (cism)
Heal the world - Om mani peme hung / CDI26 (C)
Hold me, never let me go / CDI27 (am)
Motherland (Helen Yeomans) CDI28 (hm)
Qué será será what ever will be (A)
Round and round the earth is turning dt (dm od. D/A)
Round and round we dance engl (dm)
Up above my head ºº (cm)
Spanisch
Ay que lindo es ºº / CDI30 (dm)
Cuando mi barco navega – “La sirena” / AM (am)
De colores / SB / CDI31 (C)
En tus ojos de agua infinita - ”Nazcawita” (Miguel Molina) (cism)
Sirenita de los rios (Artur Mena Salas) / CDI33 (hm)
Yo te daré / SB, CDI35 (hm)
Portugiesisch
Eu vi Nana / AM, CDI37 (dm/F)
O Mae a natureza / SB (hm)
Türkisch
Şu dünyadaki – “Hayat bayram olsa” / CDI38 (dm)
Slawisch 
Ajde Jano (Mazedonien) / CDI39 (fm)
Oi Leli Lado (Russland) / CDI40 (cm)
Romanes / Gypsy
Hela hella la lay / AM, CDI41 (em)
Christlich
Altísimo corazón ºº / CDII04 (am)
De noche iremos dt (Taizé) / (dm)
AFRIKA
Bi na mo º (Kamerun) / CDII07 (D)
Bobo Malé (Burkina Faso / Dágara) / CDII08 (D)
Bon ça va (Westafrika) / HF1 (E)
Doe doe barima doe doe / HF3, CDII09 (Cis/Gis)
Lala we Qawu (Zulu) (D)
Mwéngé (Tansania) (Fis)
Thuma mina (Zulu) / SB (E)
Thuma mina Somandla (Zulu/Sotho) / HF3, CDII12 (F)
VORDERASIEN
Israel / Jüdisch
Lo yisa goy (2-st.) / SB, HF2 (em)
Lo yisa goy (Kanon 2) / FF, HF2, CDII16 (em D hm em)
Nigun Frejlach - "Reparierer" / CDII17 (dm)
Nigun fröhlich / AM (dm)
Nigun Kanon / CDII18 (fm)
Nigun Modžitz / CDII19 (em)
Nigun Giora Feidman / CDII20 (dm)
ASIEN
Indien
Gopala / HF1, CDII23 (D)
INDIGENE KULTUREN
Native Americans / Indianer Nordamerikas
A E I O U  Heya ho / CDII29 (dm)
Hamba hazga - "Unity stomp dance"
 / AM, CDII30 (F)
He yama yo / CDII31 (dm)
Sewa - Familienlied / CDII32 (C/G) 
Wishi ta duja / CDII33 (H/Fis)
Yana - Herzchant (Kailash Kokopelli) / AM, CDII34 (E/H)                                                               
Yawe ho - "Dance of the North" / CDII35 (cm)
Südsee
Tutira mai nga iwi (Maori) / AM (D)
DIVERSES
Bondo - Geburt  (Lydia Graf) (am)
Hey mathe manye (Lydia Graf) (hm)
Jenseits von richtig und falsch (Karin Jana Beck) (am)
Ya welo - "Elderberry Song" (Gabriel Kelly) (fism)
Internationale Hits
Imagine (John Lennon) (F)


ZITATE, GEDICHTE

Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.
Dschalal ad-Din Muhammad Rumi (1207-1273), zählt zu den bedeutendsten persischsprachigen Dichtern des Mittelalters und gilt als Mitbegründer der islamischen Mystik (Sufismus).

Man muss bereit sein, sich von dem Leben zu lösen, das man geplant hat, damit man das Leben findet, das auf einen wartet!
unbekannt

Und sobald du die Antwort hast, ändert das Leben die Frage.
unbekannt

Spiritualität ist eine Lebendigkeit, die ganz unten beginnt und nach oben offen ist.
David Steindl-Rast

Jeder Augenblick hat eine besondere Botschaft.
Hazrat Inayat Khan

Die höchste Form menschlicher Intelligenz besteht darin, zu beobachten ohne zu bewerten.
Jiddu Krishnamurti

Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen.
chinesisches Sprichwort

Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben:
entweder so, als wäre nichts ein Wunder,
oder so, als wäre alles eines.
Ich glaube an Letzteres.
Albert Einstein, 1879 - 1955

Wissenschaftler haben festgestellt, dass die Hummel zu schwer ist und zu kurze Flügel hat,
um fliegen zu können. Die Hummel weiss das aber nicht und fliegt.
anonym

Bei jedem Konflikt sind wir auf Menschen angewiesen, die das Leiden aller Seiten verstehen können. Wenn beispielsweise in Südafrika eine Reihe von Leuten jede Seite aufsuchen, ihr Leiden verstehen und den anderen Seiten vermitteln könnten, wäre das sicher eine grosse Hilfe. Wir brauchen Verbindungen. Wir brauchen Kommunikation. … Die meisten von uns wollen in jeder Auseinandersetzung, jedem Konflikt Partei ergreifen. Wir unterscheiden zwischen richtig und falsch und stützen uns dabei auf einseitige Beweise oder Hörensagen. Wir handeln erst, wenn wir empört sind, aber selbst berechtigte, legitime Empörung genügt nicht. In unserer Welt fehlt es nicht an Menschen, die sofort etwas unternehmen wollen. Was wir brauchen, sind liebesfähige Menschen, denen es gelingt, keine Partei zu ergreifen und so die Wirklichkeit als Ganzes erfassen zu können.
Thich Nhat Hanh

Das Wasser wird rein, indem es weiterfliesst; der Mensch, indem er weitergeht.
Hinduistisches Sprichwort

Eines der grössten Komplimente, die man einem anderen machen kann, besteht darin, sich für ihn zu interessieren. Eine der besten Möglichkeiten, sich selbst zu bereichern, ist zu erfahren, was andere denken.
Theodore Zeldin in "Gut leben"

Sänger sein heisst, die Schöpfung innen mit der Schöpfung aussen in immer neuer Weise in Auseinandersetzung zu bringen und zu vereinen.
Michael Vetter


Um klar zu sehen, reicht oft ein Wechsel der Blickrichtung.
Antoine de Saint-Exupéry

Wer werden will, was er sein sollte, der muss lassen, was er jetzt ist.
Meister Eckhart

Wer nicht von Grund auf umdenken kann, wird nie etwas am Bestehenden ändern.
Anwar Al Sadat, ägyptischer Politiker 

Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzhafter wurde als das Risiko zu blühen.
Anais Nin

Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.
Friedrich Nietzsche

Wer an der Küste bleibt, kann keine neuen Ozeane entdecken.
Fernando Magellan

Mit etwas Geschick kann man aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, eine Treppe bauen.
Unbekannt

Nichts ist dauernd. Nichts bleibt gleich. Das macht die Schönheit des Lebens aus.
Alberto Villoldo

Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an.
Marie von Ebner-Eschenbach

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte,
würde ich die gleichen Fehler machen.
Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe.
Marlene Dietrich

Verurteile niemanden, bevor du nicht in seiner Lage warst.
Spruch aus dem Talmud

Ein Mensch, der die Fähigkeit zum Staunen verloren hat, ist so gut wie tot.
Albert Einstein

Halte Dich an die, die die Wahrheit suchen, hüte Dich vor denen, die sie gefunden haben.
Dalai Lama XIV.

Es gibt ein Bleiben im Gehen,
ein Gewinnen im Verlieren,
im Ende einen Neuanfang.
Aus Japan

Das Unmögliche benötigt ein bisschen mehr Zeit. Besiegt sind aber nur jene, die ihre Arme senken und ihre Träume aufgeben.
José Alberto "El Pepe" Mujica, uruguayanischer Politiker

"Lerne in Stille, dir selbst zuzuhören."
Yogitee-Spruch

Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein, Physiker

Vom Kosmos lernen: Gedicht von Ute Latendorf

Lachen und Weinen
halten den Menschen am Leben
und halten ihn nicht nur am Leben
sondern bewegen ihn
auch nicht aufzugeben
nicht bitter zu werden
erfinderisch zu sein
andere verstehen zu lernen
einen Platz anzubieten …
auf dass Gottes Erde
Heimat wird für alle Welt
Hans Dieter Hüsch
 

KURZGESCHICHTEN, MÄRCHEN

Einem Gast, der sich selbst einen Wahrheitssucher nannte, sagte der Meister: "Wenn du die Wahrheit suchst, musst du vor allem anderen eine Sache besitzen."
"Ich weiss, ein unbezwingbares Verlangen nach Wahrheit."
"Nein. Eine nie nachlassende Bereitschaft zuzugeben, dass du Unrecht haben könntest."
nach Anthony de Mello

Eine Frage der Perspektive
Der alte Fabeldichter Aesop sass eines Tages am Rand der Strasse nach Athen, als ihn ein Reisender fragte: "Welche Art von Leuten leben denn in Athen?" Aesop entgegnete ihm: "Sagt mir erst, woher ihr kommt und was dort für Leute leben." Stirnrunzelnd sagte der Mann: "Ich komme von Argos. Die Menschen dort taugen nichts, sie sind Lügner, Diebe, ungerecht und streitsüchtig. Ich war froh, von dort wegzukommen." "Wie schade für Euch", antwortete Aesop, "dass Ihr die Leute in Athen nicht anders finden werdet." Gleich darauf kam ein anderer Reisender vorüber und stellte dieselbe Frage, und als Aesop sich auch bei ihm nach seiner Herkunft und den Bewohnern der Stadt erkundigte, meinte dieser: "Ich komme von Argos, wo alle Menschen sehr nett, freundlich, ehrbar und wahrhaftig sind. Ich habe sie wirklich ungern verlassen." Da lächelte Aesop und sagte: "Ihr werdet die Menschen in Athen ganz genauso finden."
Aus Griechenland

Ich weiss genau, was ich tun werde!
Nasrudin ist auf Besuch in einem Nachbardorf. Da verliert er seine Satteltasche. Die Dorfbewohner, die er im Kaffeehaus trifft, warnt er: "Ihr tätet gut daran, meine Satteltasche zu finden, sonst weiss ich nämlich ganz genau, was ich tun werde."
Die Leute haben grossen Respekt und auch etwas Angst. Alle sind in Aufregung. Der Ortsvorsteher ordnet eine Suchaktion an und schliesslich wird die Tasche gefunden.
"Nasrudin", fragt da der Ortsvorsteher, "du hast doch gesagt, du wüsstest, was du tätest, wenn wir die Satteltasche nicht finden würden. Jetzt würde uns doch interessieren: Was hättest du denn in dem Fall gemacht?"
Nasrudin antwortet: "Was hätte ich schon tun sollen? Zu Hause habe ich noch einen alten Teppich. Aus dem hätte ich mir eine neue Satteltasche genäht."
Eine Nasrudin-Geschichte

Traum "Kraft-aus-der-Mitte":  Märchenhafter Traum, in welchem Gegensätze verbunden werden und dadurch etwas Neues, Drittes, Heilsames geboren wird

Glück oder Unglück – Wer weiss?

Es war einmal ein alter Mann, der zur Zeit von Lao Tse in einem kleinen chinesischen Dorf lebte. Der Mann lebte zusammen mit seinem einzigen Sohn in einer kleinen Hütte am Rande des Dorfes. Ihr einziger Besitz war ein wunderschöner Hengst, um den sie von allen im Dorf beneidet wurden. Es gab schon unzählige Kaufangebote, diese wurden jedoch immer strikt abgelehnt. Das Pferd wurde bei der Erntearbeit gebraucht und es gehörte zur Familie, fast wie ein Freund.

Eines Tages war der Hengst verschwunden. Nachbarn kamen und sagten: "Du Dummkopf, warum hast du das Pferd nicht verkauft? Nun ist es weg, die Ernte ist einzubringen und du hast gar nichts mehr, weder Pferd noch Geld für einen Helfer. Was für ein Unglück!" Der alte Mann schaute sie an und sagte nur: "Unglück - Mal sehen, denn wer weiss? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen."

Das Leben musste jetzt ohne Pferd weitergehen und da gerade Erntezeit war, bedeutete das unheimliche Anstrengungen für Vater und Sohn. Es war fraglich ob sie es schaffen würden, die ganze Ernte einzubringen.

Ein paar Tage später, war der Hengst wieder da und mit ihm war ein Wildpferd gekommen, das sich dem Hengst angeschlossen hatte. Jetzt waren die Leute im Dorf begeistert. "Du hast Recht gehabt", sagten sie zu dem alten Mann. Das Unglück war in Wirklichkeit ein Glück. Dieses herrliche Wildpferd als Geschenk des Himmels, nun bist du ein reicher Mann." Der Alte sagte nur: "Glück - Mal sehen, denn wer weiss? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen."

Die Dorfbewohner schüttelten den Kopf über den wunderlichen Alten. Warum konnte er nicht sehen, was für ein unglaubliches Glück ihm widerfahren war? Am nächsten Tag begann der Sohn des alten Mannes, das neue Wildpferd zu zähmen und zuzureiten. Beim ersten Ausritt warf ihn dieses so heftig ab, dass er sich ein Bein brach. Die Nachbarn im Dorf versammelten sich und sagten zu dem alten Mann: "Du hast Recht gehabt. Das Glück hat sich als Unglück erwiesen, dein einziger Sohn kann dir jetzt nicht beim Arbeiten helfen. Und wer soll nun auf deine alten Tage für dich sorgen?” Aber der Alte blieb gelassen und sagte zu den Leuten im Dorf: "Unglück - Mal sehen, denn wer weiss? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen."

Es war jetzt alleine am alten Mann die restliche Ernte einzubringen. Zumindest war das neue Pferd soweit gezähmt, dass er es als zweites Zugtier für den Pflug nutzen konnte. Mit viel Schweiss und Arbeit bis in die Dunkelheit, sicherte er das Auskommen für sich und seinen Sohn.

Ein paar Wochen später begann ein Krieg. Der König brauchte Soldaten, und alle wehrpflichtigen jungen Männer im Dorf wurden in die Armee gezwungen. Nur den Sohn des alten Mannes holten sie nicht ab, denn den konnten sie an seinen Krücken nicht gebrauchen. "Ach, was hast du wieder für ein Glück gehabt!" riefen die Leute im Dorf. Der Alte sagte: "Mal sehen, denn wer weiss? Aber ich vertraue darauf, dass das Glück am Ende bei dem ist, der vertrauen kann."

Doch die jungen Männer kamen nach einiger Zeit mit wertvoller Kriegsbeute zurück. Der Bauer und sein Sohn waren von da an die Ärmsten im Dorf, da der Sohn ja keine Schätze bringen konnte, weil er zu Hause bleiben musste. "Ach, was hast du wieder für ein Pech!" riefen die Leute im Dorf. Der Alte sagte: "Mal sehen, denn wer weiss? Aber ich vertraue darauf, dass das Glück am Ende bei dem ist, der vertrauen kann."

Ein Jahr später kam das besiegte Volk ins Dorf, um seine Schätze zurückzuholen. Beim Bauern und seinem Sohn fanden sie nichts und liessen sie leben. ... und niemand kam mehr, um sich über Glück oder Pech zu äussern.


ÜBUNGEN
 

(SING)AKTIONEN 
 

POSITIV-NACHRICHTEN AUS DER WELT (Ermutigungen, Filme, youtubes, Links, ...)
 

DIVERSES